Questions? Feedback? powered by Olark live chat software admin, Author at Emedics.org

Willkommen!, Ihrem IT-Partner für medizinische ERP und Formulare

Öffnungszeiten : Montag bis Freitag – 9.00 – 17.00
  Kontakt : +41 75 416 4140

All posts by admin

Vernetzungsplattform für Datenaustausch im Gesundheitswesen

Das digitalisierte Gesundheitswesen kommt, wenn auch langsamer als geplant. In Zürich entsteht eine kantonsweite Plattform für den effizienten Datenaustausch zwischen den Leistungserbringern.

Urs Binder, 


Zürcher Oberland, Juli 2026: Ich leide an Diabetes Typ 2, hohem Blutdruck und erhöhten Blutfettwerten. Mein Hausarzt verschreibt mir Medikamente und gibt die dringliche Empfehlung, meinen Lebensstil zu ändern. Abnehmen, mehr Bewegung, gesünder essen. Zuckerwerte und Blutdruck müssen regelmässig überwacht werden, ebenso meine Fitnessbemühungen. Mein Leben wird aber nicht durch Blutentnahmen und Kontrollbesuche beeinträchtigt: Ein in die Kontaktlinse implantierter Sensor misst laufend die Blutzuckerwerte und warnt mich vor drohender Unterzuckerung. Ein Wearable motiviert mich zu mehr Bewegung. Alle Daten werden automatisch ins elektronische Patientendossier übermittelt und stehen dem Arzt sofort zur Verfügung.



Noch ist es Zukunftsmusik

So oder ähnlich könnte eine Patientengeschichte in zehn Jahren aussehen. Das Gesundheitswesen wird durch die Digitalisierung umgekrempelt. Für jeden Patienten, der dies wünscht, gibt es ein elektronisches Patientendossier (EPD). Der Hausarzt führt die Krankengeschichte elektronisch. Auf die Daten können dank einer zentralen Kommunikationsplattform alle Leistungserbringer zugreifen, vom Spital bis zur Spitex – sofern der Patient sie dazu ermächtigt hat. Denn er ist der Datenherr und bestimmt, wer welche Daten sehen und ändern kann. Richtig eingesetzt, bringt die Digitalisierung echten Nutzen:

  • Medienbruchfreier Datenaustausch zwischen den Leistungserbringern.
  • Vermeiden von Erfassungsfehlern.
  • Effizientere Prozesse, sowohl intern in Praxis und Spital als auch übergreifend über alle Leistungserbringer kein Zeitverlust aufgrund des Postwegs.
  • Bessere Behandlungsqualität über die gesamte Behandlungskette – wichtig vor allem für chronisch Kranke und polymorbide Patienten.

Gerade der letzte Punkt ist von grösster Wichtigkeit: Bei einer Fehlmedikation aufgrund mangelhafter Absprache drohen gefährliche Wechselwirkungen, wie Thomas Bähler, Head of Solutions bei Swisscom Health, weiss: «Die Folgen können tödlich sein. Es gibt in der Schweiz jedes Jahr mehr Todesfälle wegen Fehlmedikation als durch den Strassenverkehr, die Grippe und HIV zusammen.»
Fast am wichtigsten ist aber dies: «Mit dem EPD erhält der Bürger erstmals in der Geschichte die Möglichkeit, sein Recht auf seine eigenen medizinischen Daten wirklich auszuüben». Das hält Dr. Samuel Eglin fest, stellvertretender Generalsekretär der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich und Präsident des Vereins Trägerschaft ZAD. Das genannte Recht hat der Patient zwar schon heute. Aber es ist mühsam, die Daten überall separat einzufordern und zum einem Gesamtbild zusammenzustellen – und was man erhält, kommt meist auf Papier.


Kantonsweite Plattform in Zürich

Zürich hat sich entschieden, eine einheitliche Kommunikationsinfrastruktur für das Gesundheitswesen aufzubauen. Es ist das bisher grösste E-Health-Projekt der Schweiz. Unter Federführung der Gesundheitsdirektion haben sich die Verbände der Leistungserbringer zum Trägerverein Zurich Affinity Domain (ZAD) zusammengeschlossen. Er soll eine kantonsweite Stammgemeinschaft gemäss der E-Health-Strategie des Bundes aufbauen, siehe Box. «Die Initialzündung war ein E-Health-Forum im Jahr 2011», schildert Samuel Eglin die Vorgeschichte. «Danach haben wir zwei Jahre lang intensive Gespräch mit den Leistungserbringern geführt. Das war ein langer Prozess. Aber jetzt haben wir eine stabile Trägerschaft mit hoher Akzeptanz.»


«Der Patient will nicht zweimal untersucht werden, nur weil der Hausarzt sich nicht an der elektronischen Kommunikation beteiligt.»

Dr. Samuel Eglin, stv. Generalsekretär, Gesundheitsdirektion Kt. Zürich


 Einige Kantone beginnen mit einem kleinen Pilotprojekt – Zürich geht gleich in die Vollen. «Den Bottom-Up-Weg sind wir bewusst nicht gegangen. Dass die Technik funktioniert, wissen wir. Wir wollten von Anfang an alle Nutzer im Boot haben und eine flächendeckende Vernetzungslösung anbieten».

Für die technische Umsetzung gab es im Sommer 2015 eine öffentliche WTO-Ausschreibung. Nach einer ausführlichen Evaluation erhielt Swisscom Health den Zuschlag. Als Basis dient die Plattform Swisscom Health Connect, die sich in anderen Kantonen bei über 200 Spitälern und 2000 Ärzten bereits bewährt hat. Für eine sichere Kommunikation kommen die neuesten Verschlüsselungs- und Authentifizierungsmethoden zum Einsatz. Die Patienten können über das Evita-Portal auf ihr Dossier zugreifen.


Selbstfinanzierende Lösung

«Wir wollten einen Partner, der sichere und grossvolumige ICT-Lösungen anbieten kann. Und er sollte zu unserer Strategie passen und mit uns zusammen ein Geschäftsmodell erarbeiten», so Eglin. Im Kanton Zürich soll der Betrieb der Plattform und des EPD nämlich ohne staatliche Subventionen auskommen. «Das ist schweizweit einzigartig und auch das Einzige, das langfristig Sinn macht».
Zur Finanzierung des Betriebs bietet die ZAD den Leistungserbringern Dienstleistungspakete im Abonnement an. «Diese Pakete müssen preislich attraktiv sein und einen echten Nutzen bringen. Wir können ja niemanden zwingen, mitzumachen», hält Samuel Eglin fest. Für Ärzte, Spitex-Organisationen, Apotheken und andere Akteure sind unterschiedliche Pakete geplant. Die genaue Zusammensetzung der Services ist noch in Entwicklung. Dazu startet im Sommer 2016 ein Einführungsprojekt mit ausgewählten Leistungserbringern. Der kantonsweite Startschuss ist für 2017 vorgesehen. Dann können, wenn alles nach Plan läuft, rund 4000 Leistungserbringer die neue Infrastruktur nutzen.
Eine zentrale Rolle bei der Unterstützung des Projekts und der Begleitung der übrigen Leistungserbringer wird das Universitätsspital Zürich einnehmen. Den Spitälern kommt überhaupt eine grosse Bedeutung zu: Sie sind gesetzlich als Erste zur elektronischen Kommunikation verpflichtet und nehmen so eine Vorreiterrolle ein.


Neue Klinik, neueste Technik

Wie das aussehen könnte, zeigt die Cardiance Clinic in Pfäffikon SZ. Sie ist die erste ambulante Herzklinik der Schweiz, und sie ist voll digitalisiert. Die Klinik bietet Diagnose, Behandlung, Rehabilitation und Prävention an. «Die Technik erlaubt es heute, fast alle Kathetereingriffe ambulant durchzuführen. Das ist bei vielen Medizinern noch nicht angekommen», erklärt Verwaltungsratspräsident Dr. Thomas Mattig. Für die Patienten sei es angenehm, nicht in ein grosses Spital einzurücken und womöglich noch die Nacht dort zu verbringen.


«Die Effizienzgewinne liegen dermassen auf der Hand, dass das mittelfristig jede Klinik und jede Arztpraxis umsetzen sollte.»

Dr. Thomas Mattig, Verwaltungsratspräsident Cardiance Clinic


 Die Cardiance Clinic wurde völlig neu aufgebaut. «So konnten wir die neuesten Technologien einsetzen und mussten nicht auf die bestehende Infrastruktur Rücksicht nehmen.» Die Resultate aus den Untersuchungsgeräten fliessen direkt ins Klinikinformationssystem ein. Auch bei der Administration hilft die Software: Berichte werden wo möglich automatisch generiert. «Die Effizienzgewinne liegen dermassen auf der Hand, dass das mittelfristig jede Klinik und jede Arztpraxis umsetzen sollte», empfiehlt Mattig. In Zukunft will man auch die Patientenkommunikation ausserhalb der Konsultationen digital unterstützen, zum Beispiel für die Lebensstilberatung im Rahmen der Rehabilitation.

Die Hausärzte sperren

Da steht eine Mehrheit der Hausärzte noch ganz woanders. Erst eine Minderheit dokumentiert heute digital, je nach Quelle sind es zwischen 20 und 40 Prozent. Fax, in anderen Branchen praktisch verschwunden, ist im Gesundheitswesen nach wie vor allgegenwärtig. Mit fatalen Folgen für die Sicherheit der Daten: Laut Thomas Bähler erreichen ein bis zwei Prozent der Faxmeldungen nicht den richtigen Empfänger. «Hochgerechnet auf mehrere hunderttausend Faxe, geht so jedes Jahr eine substanzielle Menge an medizinischen Daten an den falschen Ort.»


«Viele Faxmeldungen mit medizinischen Angaben gehen an den falschen Empfänger.»

Thomas Bähler, Head of Solutions, Swisscom Health AG


 Vom Prinzip her hat kaum jemand etwas gegen elektronische Dokumentation, digitale Kommunikation und EPD, ausser dass einige Ärzte die vermehrte Transparenz wohl etwas ungemütlich finden – Stichwort «gläserner Arzt». Teils hitzige Diskussionen in Hausärzteverbänden zeigen, dass die Ärzteschaft vor allem Kostenbedenken hat. Praxissoftware sei teuer in der Anschaffung. Das Erfassen der Daten sei mit Aufwand verbunden und es gebe in TARMED dafür keinen Abrechnungsposten. «Die Umstellung auf Computertippen ist anfangs extrem verlangsamend und kostet Zeit», meint etwa ein Standesvertreter. «Im Gesundheitswesen gibt es keine intrinsische Motivation für Veränderungen. Es leben alle gut, man ist überrannt von Kunden und muss sich eigentlich nicht bewegen», zeigt Prof. Andréa Belliger, E-Health-Expertin am Institut für Kommunikation und Führung und Prorektorin der PH Luzern, einen weiteren Aspekt auf.

«Im Gesundheitswesen fehlt die Motivation zur Veränderung. Es leben alle gut und man wird von Patienten überrannt.»


Prof. Andréa Belliger, Leitung IKF Luzern


In einem sind sich die Experten einig: Die Ärzteskepsis ist auch ein Generationenproblem. Viele Hausärzte, die noch auf Papier dokumentieren, stehen wenige Jahre vor der Pensionierung und wollen ihre Praxis nicht mehr umstellen. Für junge Ärzte, die heute im Spital lernen, ist die elektronische Dokumentation dagegen selbstverständlich. Auch die meisten Gemeinschaftspraxen arbeiten von Anfang an mit der elektronischen Krankengeschichte.


Digitalisierung wird kommen

Abonnierbare Cloud-Lösungen ermöglichen es heute, die Kosten für die Praxissoftware langfristig zu verteilen, statt einmal gross zu investieren. Um die Digitalisierung werden die Arztpraxen jedenfalls nicht herumkommen. Denn ohne digitalisierte Praxis mit automatischer Datenübergabe ist ein EPD nur mit enormem Aufwand zu pflegen. Die Patienten aber wünschen zunehmend elektronischen Zugriff auf ihre Daten, wie Samuel Eglin betont: «Der entscheidende Druck wird letztlich über den Patienten kommen. Er will nicht zweimal untersucht werden, nur weil der Hausarzt nicht bereit ist, sich an der elektronischen Kommunikation zu beteiligen.»
Andréa Belliger ergänzt: «Die Leute möchten selbst partizipieren, offener kommunizieren und Transparenz haben. E-Health ist viel mehr als digitale Kommunikation und EPD. Der Hintergrund ist die zunehmende Organisation unserer Welt in Netzwerken.» Dazu gehören für Belliger zum Beispiel webbasierte Communities wie patientslikeme.com, wo sich Patienten mit bestimmten Krankheitsbildern austauschen «und so vielleicht zu einem besseren Resultat kommen, als wenn sie sich nur mit einem Arzt unterhalten».

Weiterlesen

Home Care in Switzerland

Home care continues its negative showing due to maturity and pressure from private label

Sales of home care registered retail value declines across many categories in 2013, in part due to the maturity of a number of categories, such as laundry care, and the pressure from private label on value sales. While private final consumption grew at a fairly healthy level in 2013, consumers continued to display a strong preference for value-for-money home care. A further obstacle to growth was the strength of the Swiss Franc, which continued to provide a strong incentive for cross-border sales.

Home care continued to be heavily impacted by declining unit prices across virtually all categories as competition from private label and between branded manufacturers remained fierce. The strength of retail giant Migros’ private label continued to be detrimental to unit prices, given the fact that the retailer offers a large and popular range of value-for-money home care. Another source of pressure was the higher inflow of cheaper imports from the EU/EEA following the opening of the Swiss market in July 2012. In the face of growing competition from private label and cheaper imports, branded manufacturers responded with more frequent price promotions, thereby adding further downward pressure on unit prices.

Private label and large multinationals compete vigorously

Although there is a fairly large number of players present in Swiss home care, the majority of sales remained in the hands of private label and a small number of leading global players. The most significant player remained Swiss retail chain, Migros, with its private label range of home care accounting for the largest value share in 2013, and resulting in overall private label being ahead of branded products. After private label, the three leading global players, Unilever, Procter & Gamble and Henkel, took the leading positions, relying on their well-known global brands.

Discounters continues to gain but supermarkets remains the strongest channel

In line with the growing demand for private label home care, discounters registered the fastest growth in value sales in 2013. This was particularly detrimental to the value share of health and beauty specialist retailers and traditional grocery retailers, but also supermarkets and hypermarkets felt the pinch. The growing strength of discounters was further underpinned by the fierce outlet expansion pursued by German discounter chains, Lidl and Aldi, which in turn also put pressure on domestic discounter chain, Denner. However, in absolute terms, supermarkets remained the most important channel in home care in 2013, supported by the strong performance of the private label ranges of leading supermarket chain, Migros.

Lack of demand for premium products expected to hamper future sales of home care

Sales of home care are expected to register a stagnant performance in constant value terms at 2013 prices over the forecast period. While demand will remain positive across most categories, consumers are expected to grow increasingly reluctant to spend on premium products, especially in view of the growing availability of higher-quality private label alternatives. The uncertain outlook for Switzerland’s economic performance is further expected to impact consumers’ spending decisions to the detriment of home care. In addition, growing price competition between manufacturers, retailers and private label, especially following the recent opening of the Swiss market to cheaper imports from the EU and EEA, will result in unit price declines across virtually all categories, thus adding further pressure on value sales.

Weiterlesen

Reality check-up for health care in Canada

Reality check-up for health care in Canada

Canada’s health care system has had an unhealthy cough for years and it’s not getting better on its own.

According to the Fraser Institute the median wait time for treatment after seeing a doctor is now 18.2 weeks. So, on Jan. 1, your doctor tells you that discomfort on your backside might be a disorder that causes you to grow a tail. He refers you to a specialist who confirms the diagnosis. Alarming news for sure.

You could try to manage your condition but you’ve noticed that your golden retriever is forever coming home with twigs and brambles in his tail, which would be embarrassing in an office setting. So, you opt for the surgery. Then your specialist delivers the bombshell. You can’t get in until May.

You briefly consider going to a veterinarian before accepting that you have to live with the pain and embarrassment. You will need to get your pants altered.

Now, please understand that the situation I have described is not based on an actual case. I use it only to illustrate the seriousness of the situation in Canada. In 1993 the same process would have taken 9.3 weeks, or about half as long as it does today. Doctors tells us the median time between seeing a specialist and getting treatment is three weeks longer than is “clinically reasonable.” This is health care in Canada.

Note too that spending on health care is rising. Depending on the province it may now consume as much as half of all provincial spending. The polls tell us that timely access to health care is always the public’s first or second priority. And yet after 20 years, many great speeches and campaign promises and trillions of dollars in government spending, the time it takes to access treatment has essentially doubled.

Let’s get specific and look at one medical condition and one province. Consider lung cancer treatment in Alberta.

On Dec. 15, 2011, Alberta Health Services announced “the Expedited Management of Lung Cancer Program aims to ensure that, by March 2013, 75% of patients will wait no longer than 30 days from the time of referral from their primary care physician to when a treatment decision is made, and 60 days from the time of referral from their primary care physician to surgery.” They proclaimed it a “top priority” and allocated $15 million to make it happen.

But on March 27, 2014, the Canadian Institute for Health Information announced that the average wait time in Alberta between a specialist booking a date and the actual surgery was 85 days vs. 49 days, the national average. An epic fail.

I am not picking on Alberta. If the average wait times in Canada have doubled over the last 20 years then Alberta is clearly not alone. Canada’s health care system does not provide timely care and it’s not financially sustainable. Baby boomers are retiring in huge numbers. We are losing them as big taxpayers and gaining them as big patients.

There are a range of possible solutions. We shouldn’t shrink from discussing them just because they challenge old beliefs, many of which are crumbling under the weight of reality.

Weiterlesen

Healthy living facts

Healthy living facts

This article is designed to give tips to readers about how they can improve or augment actions in their life to have a healthy lifestyle; it is not meant to be all inclusive but will include major components that are considered to be parts of a lifestyle that lead to good health. In addition to the tips about what people should do for healthy living, the article will mention some of the tips about avoiding actions (the don’ts) that lead to unhealthy living.

“Healthy living” to most people means both physical and mental health are in balance or functioning well together in a person. In many instances, physical and mental health are closely linked, so that a change (good or bad) in one directly affects the other. Consequently, some of the tips will include suggestions for emotional and mental “healthy living.”

Eating (diet)

All humans have to eat food for growth and maintenance of a healthy body, but we humans have different requirements as infants, children (kids), teenagers, young adults, adults, and seniors. For example, infants may require feeding every four hours until they gradually age and begin to take in more solid foods. Eventually they develop into the more normal pattern of eating three times per day as young kids. However, as most parents know, kids, teenagers, and young adults often snack between meals. Snacking is often not limited to these age groups because adults and seniors often do the same.

Tips:

  • Eat three meals a day (breakfast, lunch, and dinner); it is important to remember that dinner does not have to be the largest meal.
  • The bulk of food consumption should consist of fruits, vegetables, whole grains, and fat-free or low-fat milk products.
  • Choose lean meats, poultry, fish, beans, eggs, and nuts (with emphasis on beans and nuts).
  • Choose foods that are low in saturated fats, trans fats, cholesterol, salt (sodium), and added sugars; look at the labels because the first listed items on the labels comprise the highest concentrations of ingredients.
  • Control portion sizes; eat the smallest portion that can satisfy hunger and then stop eating.
  • Snacks are OK in moderation and should consist of items like fruit, whole grains, or nuts to satisfy hunger and not cause excessive weight gain.
  • Avoid sodas and sugar-enhanced drinks because of the excessive calories in the sodas and sugar drinks; diet drinks may not be a good choice as they make some people hungrier and increase food consumption.
  • Avoid eating a large meal before sleeping to decrease gastroesophageal reflux and weight gain.
  • If a person is angry or depressed, eating will not solve these situations and may make the underlying problems worse.
  • Avoid rewarding children with sugary snacks; such a pattern may become a lifelong habit for people.
  • Avoid heavy meals in the summer months, especially during hot days.
  • A vegetarian lifestyle has been promoted for a healthy lifestyle and weight loss; vegetarians should check with their physicians to be sure they are getting enough vitamins, minerals, and iron in their food.
  • Cooking foods (above 165 F) destroys most harmful bacteria and other pathogens; if you choose to eat uncooked foods like fruits or vegetables, they should be thoroughly washed with running treated (safe to drink) tap water right before eating.
  • Avoid eating raw or undercooked meats of any type.

Tips for special situations:

  • People with diabetes should use the above tips and monitor their glucose levels as directed; try to keep the daily blood glucose levels as close to normal as possible.
  • People with unusual work schedules (night shifts, college students, military) should try to adhere to a breakfast, lunch, and dinner routine with minimal snacking.
  • People who prepare food should avoid using grease or frying foods in grease.
  • People trying to lose weight (body fat) should avoid all fatty and sugary foods and eat mainly vegetables, fruits, and nuts and markedly reduce his/her intake of meat and dairy products.
  • Seek medical advice early if you cannot control your weight, food intake, or if you have diabetes and cannot control your blood glucose levels.

Physical activity and exercise

Physical activity and exercise is a major contributor to a healthy lifestyle; people are made to use their bodies, and disuse leads to unhealthy living. Unhealthy living may manifest itself in obesity, weakness, lack of endurance, and overall poor health that may foster disease development.

Weiterlesen
October 10, 2015 / Posted by / Healthy living facts