Questions? Feedback? powered by Olark live chat software FAQs - Emedics.org

Willkommen!, Ihrem IT-Partner für medizinische ERP und Formulare

Öffnungszeiten : Montag bis Freitag – 9.00 – 17.00
  Kontakt : +41 75 416 4140

TARMED Schweiz

TARMED Suisse bezweckt den Unterhalt und die Weiterentwicklung der Tarifstruktur TARMED. Zu diesem Zweck unterhält die Gesellschaft verschiedene Kommissionen und Arbeitsgruppen. Die Geschäftsstelle unterstützt und koordiniert die Arbeiten von Leitungsgremium, Kommissionen und Arbeitsgruppen.

RAI-HC Schweiz

Mit RAI-HC Schweiz steht den rund 700 Spitex-Organisationen in unserem Land ein einheitliches Bedarfsabklärungs-Instrumentarium zur Verfügung. Dieses Assessment-System erfüllt die gesetzlichen Anforderungen an die Bedarfsabklärung (Gesamtsituation nach einheitlichen Kriterien abklären; den voraussichtlichen Zeitbedarf angeben) sowie die Vorgaben des Spitex Verbands Schweiz (prospektive Quantifizierung der zu erbringenden Leistungen). RAI-HC Schweiz ist ein speziell für die Schweizer Spitex-Landschaft evaluiertes Bedarfsabklärungs-Instrumentarium, das aus dem validierten und reliablen Assessment-Instrumentarium RAI-Homecare hervorgegangen ist. RAI-Homecare ist von der interRAI, einer Gruppe von Wissenschaftlern, Ärzten, Ausbildenden und Pflegenden, interdisziplinär entwickelt worden.

RAI-HC (Resident Assessment Instrument – Homecare) Schweiz ist ein Schwesterinstrument des RAI-Nursinghome (RAI-NH), das in zahlreichen Alters- und Pflegeheimen angewendet wird. Der Spitex Verband Schweiz, der sich seit seiner Gründung 1995 für die Evaluation eines einheitlichen Bedarfsabklärungs-Instrumentariums für die Spitex eingesetzt hat und bei der Entwicklung von RAI-HC Schweiz massgeblich beteiligt war, empfiehlt allen Spitex-Basisorganisationen, RAIHC Schweiz einzuführen.

EMR (Elektronische Gesundheitsakte)

Die Elektronische Gesundheitsakte oder elektronische Patientenakte, engl. electronic health record, ist eine geplante Datenbank, in der die Anamnese, Behandlungsdaten, Medikamente, Allergien und weitere Gesundheitsdaten der gesetzlich Krankenversicherten sektor- und fallübergreifend, landesweit einheitlich gespeichert werden sollen. Die eGA ist in den deutschsprachigen Ländern ein zentraler Pfeiler der von Industrie und Gesundheitsbehörden verfolgten E-Health-Konzepte. Sie ist eine Ausprägungsform der elektronischen Akte.

Ärzte, Zahnärzte, Apotheken und Pflegeeinrichtungen sollen sie bei Bedarf überall ohne Zeitverlust abrufen können.[1] Die Daten können je nach Modell zentral oder dezentral gespeichert werden. Die Teilnahme soll zunächst für alle Akteure freiwillig sein. Patienten sollen selbst über den Umfang und die Dauer der Speicherung entscheiden dürfen.

Die Ausgestaltung der landesweiten Systeme soll gesetzlich geregelt werden. Als Zugangsschlüssel sollen die von den Krankenkassen ausgegebenen Krankenversicherungskarten (E-Card in Österreich, eGK in Deutschland und in der Schweiz) und die Heilberufsausweise (HBA) dienen. Das Ziel der Neuerung ist es, Prozesse und Ergebnisqualität in medizinischen Behandlungsabläufen steuern zu können.[2][3] Darin unterscheiden sich die staatlich geplanten Systeme grundlegend von privaten internetbasierten Angeboten wie Google Health, HealthVault (Microsoft) oder Evita (Swisscom).

VIVATES E-Health

Die Post ist seit frühester Stunde mit innovativen Lösungen im E-Health aktiv. Das Serviceportfolio von vivates ermöglicht den Austausch von Patientendaten zwischen Gesundheitsakteuren.

Die Post engagiert sich mit innovativen Produkten und Dienstleistungen für den Ausbau der elektronischen Gesundheitsdienste. Als eine der Vorreiterinnen im E-Health hat sie in Zusammenarbeit mit dem Kanton Genf das schweizweit erste mit der Strategie eHealth Schweiz konforme elektronische Patientendossier entwickelt. Heute stützen sich bereits mehrere Kantone auf die sicheren E-Health-Lösungen der Post.

Sicherer Austausch von Patientendaten

Das E-Health-Angebot der Post umfasst ein umfangreiches und modular aufgebautes Serviceportfolio. Die vivates Servicemodule erfüllen spezifische Anforderungen der verschiedenen Gesundheitsakteure, von der einfachen Übermittlung über den raschen Austausch bis zur Archivierung der Patientendaten.

Spitäler, Ärzte, Apotheken, spitalexterne Organisationen, Pflegepersonen, Labors und weitere Akteure profitieren von sicherer, effizienter und übersichtlicher Datenhandhabung – zum Wohl der Patientinnen und Patienten. Patienten können ihre Daten jederzeit einsehen und entscheiden selbst darüber, welcher Akteur mit welchen Zugriffsrechten Zugang zu den Daten erhält.

Datenschutz und Sicherheit der Zugriffsprozesse sind stets gewährleistet. Die Post setzt hochstehende Technologien ein und unterwirft die Datenhandhabung vollständig den gesetzlichen Vorschriften.

vivates-Logo-banner

ERP

Enterprise-Resource-Planning (ERP) bezeichnet die unternehmerische Aufgabe, Ressourcen wie Kapital, Personal, Betriebsmittel, Material, Informations- und Kommunikationstechnik, IT-Systeme im Sinne des Unternehmenszwecks rechtzeitig und bedarfsgerecht zu planen und zu steuern. Gewährleistet werden sollen ein effizienter betrieblicher Wertschöpfungsprozess und eine stetig optimierte Steuerung der unternehmerischen und betrieblichen Abläufe.

Eine Kernfunktion von ERPS ist in produzierenden Unternehmen die Materialbedarfsplanung (siehe auch Material Requirement Planning, Manufacturing Resources Planning), die sicherstellen muss, dass alle für die Herstellung der Erzeugnisse und Komponenten erforderlichen Materialien an der richtigen Stelle, zur richtigen Zeit und in der richtigen Menge zur Verfügung stehen. Diese Aufgabe ist heutzutage nur noch mit Hilfe von IT-Systemen auf Basis einer modernen Informations- und Kommunikationstechnik zu erreichen.

Spitex Verband Schweiz

Der Spitex Verband Schweiz ist als Dachverband der Schweizer Non-Profit-Spitex Gesprächspartner und Anlaufstelle für Behörden, Gesundheitsfachleute und Medienschaffende.

Der Spitex Verband Schweiz vertritt auf nationaler Ebene die Interessen der Non-Profit-Spitex gegenüber der Öffentlichkeit, der Politik, den Behörden und den Partnerorganisationen. Im Auftrag des Bundes erfüllt der Spitex Verband Schweiz auch Koordinationsaufgaben, welche aufgrund eines Leistungsvertrags mit dem Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) finanziell abgegolten werden.

Als Branchenverband fördert der Spitex Verband Schweiz die professionelle Entwicklung der Spitex-Dienstleistungen. Er veröffentlicht auch Fachpublikationen und Informationsmaterial.

January 5, 2015 / Posted by / FAQs